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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das weiß auch Dardai: „Wir müssen die Punkte müssen jetzt im nächsten Heimspiel gegen Bremen holen. Sonst wird es ärgerlich. Denn wir brauchen bei unserem harten Programm bis Weihnachten gegen solche gleichstarken Gegner die Punkte.“  <p> Der FC Köln konnte den „Karnvevalsfluch“ auch letzten Sonntag beim HSV nicht ablegen. Dem FC gelang nur ein Sieg in den letzten 15 Jahren im Spiel vor dem Rosenmontag. Trotz 20 teils hochkarätigen Torchancen reichte es beim Hamburger SV nur zu einem 1:1.  <p>  Aufgrund der langersehnten Rückkehr wird die Mannschaft von Michael Köllner motiviert ins Spiel gehen. Wir tendieren daher zu einem ausgeglichenen Spiel zwischen der Hertha und Nürnberg. <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 19. Spieltag der Bundesliga vom 0bis zum 05.02.2023 <p>  Das gibt auch diesmal bei Samstag-Gegner Hertha BSC nicht – vor allem, weil im April fast alles schief ging, was schief gehen kann. Neben dem Ausscheiden im Halbfinale im DFB-Pokal setzte es in fünf Liga-Spielen vier Niederlagen — die letzte am vergangenen Samstag mit 1:2 in Leverkusen.  </pre>


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<pre>Video: Hertha-Coach Pal Dardai auf der Pressekonferenz nach dem 0:1 beim FC Schalke. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Den von Walpurgis verantworteten Mentalitätswechsel hatte zudem die starke Reaktion auf den reichlich überflüssigen Ausgleichstreffer offenbart. Angesichts der umgehend wieder verstärkten Offensivbemühungen ließ dieser Rückschlag die zuvor oft so hinfälligen Schanzer völlig unberührt.  <p>  Ein solcher Erfolg wäre für die Kraichgauer obendrein aber auch noch aus einem ganz anderen Grund interessant. Da die bisherigen vier Partien in der Rhein-Neckar-Arena nur für zwei Pünktchen sorgten, soll der aktuelle Heim-Komplex nun am Freitagabend mit aller Macht aus Sinsheim vertrieben werden. <p> Während die Niedersachsen zu großen Teilen noch von ihrem überragenden Saisonstart zehren, hat sich der Sport-Club allerdings erst in den letzten Wochen in das Mittelfeld aufgemacht: Neun Spiele ohne Niederlage weisen das Team aktuell gar als beständigsten Punkte-Sammler der Liga aus. <p>  Ein spannender 20. Spieltag der Bundesliga steht uns und euch am Wochenende bevor und unsere Wett-Expertin Isabella liefert wie gewohnt ihre Kombiwetten Tipps ab. (Â© IMAGO / motivio)  </pre> 


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<pre> Ohnehin war gegen die Fohlen von der besagten Heimstärke kaum etwas zu merken. Frankfurt agierte äußerst verhalten und kam nur selten gefährlich vor das Gladbacher Tor. Selbst der zwischenzeitliche Ausgleich via Elfmeter nach einer halben Stunde konnte keinerlei zusätzliche Kräfte entfachen.  <p> Höchst interessant: Fünf der letzten sechs Duelle gingen in die Hauptstadt, immer mit 2:1! Dieser Fakt in Kombination mit der Tatsache, dass die Elf von Trainer Urs Fischer daheim einfach nicht mehr verliert, bringt mich zum etwas riskanteren „Tipp 1“.  <p>  Stattdessen gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl die ersten drei Auswärtspartien (jeweils mit 1:0) und musste sich am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 beim FC Köln erstmals nur mit einem Zähler begnügen. <p>  Den vorläufigen Tiefpunkt dieser besorgniserregenden Entwicklung erlebten die Kölner am Sonntag, als es im Dortmunder Signal Iduna Park eine deftige 0:5-Klatsche setzte. <p>  Sorgen sollen dafür zwei Spieler, die maßgeblichen Anteil an dem gelungen Saisonstart haben — Abwehrspieler Matthias Ginter und Torhüter Yann Sommer.  </pre>


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<pre> Trotz des dicken personellen Fragezeichens legen sich die Wettfreunde aber dennoch auf einen Auswärtssieg fest — schließlich ist mittlerweile bekannt, dass sich die bereits angesprochenen Anlaufschwierigkeiten der Hertha gern auch einmal durch die gesamte Rückrunde ziehen.  <p> Derzeit sieht es auf Seiten der Stuttgarter danach aus, als würde Goalgetter Serhou Guirassy noch einmal aussetzen müssen. Daher habe ich mich hier für eine vorsichtige Kombi entschieden und sage: Doppelte Chance X2 bei maximal vier Toren!   <p> Auch im letzten Heimspiel gegen den FC Bayern war lediglich die Schlussminute nicht ganz stimmig: Wie fast jede Mannschaft, die es zuletzt mit dem deutschen Rekordmeister zu tun bekam, fingen sich auch die Schanzer eine denkbar unglückliche, weil späte Niederlage gegen den Spitzenreiter ein. <p>  Die hier von den Rheinländern mindestens erwarteten zwei Tore sollte das Team dabei selbst in Abwesenheit des verletzten Schick eigentlich mit Leichtigkeit zustande bringen.  <p> Thomas Delaney, Florian Kainz und Thomas Bauer sind nun vermehrt mit Defensiv-Aufgaben vertraut und noch dazu fällt Mittelfeld-Regisseur Zlatko Junuzovic, der letzte Saison vier Treffer erzielte, wegen Achillessehnen-Probleme weiterhin aus.  </pre>


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<pre> Mit mageren zwei Pünktchen wurde die TSG im Verlauf der letzten fünf Runden an das hinterste Ende der Form-Tabelle durchgereicht; und auch im „richtigen“ Tableau ist es um die Perspektiven der Gastgeber inzwischen verständlicherweise nicht mehr ganz so gut bestellt.  <p> Erst ist in der Nachspielzeit gelang Mark Uth der Ausgleich zum 1:Ein glückliches aber verdientes Remis, denn die Eintracht konzentrierte sich nach dem frühen Führungstreffer fast nur aufs Verteidigen. In Halbzeit zwei hatte die TSG teilweise sogar 75 Prozent Ballbesitz.  <p>  „Wir waren zu passiv in der Defensive und fahrig nach vorne. Leider haben wir uns bei ersten beiden Gegentoren leichtfertig um den Ballbesitz gebracht – insgesamt einfach zu wenig und nicht das, was uns zuletzt stark gemacht hat“, analysierte Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis die Niederlage. <p>  Flog dem VfB nämlich selbst unterklassig so mancher Auftritt regelrecht um die Ohren, hatten sich darüber hinaus auch unter die insgesamt eingefahrenen 21 Dreier etliche äußerst schmeichelhafte Erfolgserlebnisse gemengt.  <p> „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“.  </pre>


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